30 Jahre Berg am Laimer Lichtergang gegen das Vergessen

Zur Erinnerung und zum Gedenken an die 500 deportierten und ermordeten Juden aus dem Internierungslager Berg am Laim findet nun bereits zum 30. mal der Berg am Laimer Lichtergang gegen das Vergessen statt. In diesem Jahr scheint er wichtiger zu sein denn je:  Fremdenfeindlichkeit, Rassenhass, Demagogie und Versagen der Institutionen trugen zum Ende der Weimarer Demokratie bei. Sie sind heute wieder auf dem Vormarsch. Wir sorgen uns um die Demokratie. Was hat unsere heutige Zeit mit der Zeit der Weimarer Republik zu tun?

Darüber sprechen:

Erich Kasberger, Historiker (Begrüßung und Einführung)

Christine Strobel, 3. Bürgermeisterin der LH München (Grußwort)

Dr. Jenni Brichzin, Initiative Berg am Laim für Demokratie, Freiheit und Europa; Dr. Miriam Heigl, Fachstelle für Demokratie der LH München; Prof. Dr. Marita Kraus, Historikerin an der Universität Augsburg; Ilse Macek, Gegen Vergessen – für Demokratie e.V., Winfried Eckardt (Moderation)

Musikalische Begleitung: Voyager Quartett

Datum: 20. November 2017

Ort: Altenheim der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul, München Berg am Laim, St.-Michael-Str. 16 (U2 Josephsburg)

Zeit: 19 Uhr

Veranstaltet von:

Friedensgemeinschaft Berg am Laim, Pax Christi Gruppe St.-Michael, Offenbarungskirche, Münchner Volkshochschule Stadtbereich Ost

Unterstützt und gefördert vom Bezirksausschuss 14 Berg am Laim

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